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*heul*





Ich werde wach und schau mich an,
nichts, was ich erkennen kann.
Nichts wofür es sich zu leben lohnt,
ich wünschte mir ich wäre tot.

Die Haut ist kalt und furchtbar blaß,
die Wangen sind vom weinen nass.
Ich schau mich an, ich kann nichts sehn,
niemand wollte mich verstehen.

Erst jetzt so langsam wird mir klar,
was mit mir geschehen war.
Man ändert sich und zwar sehr schnell,
ich seh ein Licht und es wird Hell.
Ich schau mich an, die haut is blaß, das Messer rot,
ich schlafe ein und mich begrüßt der Tod.

______________________________________________


Noch immer
vermiss ich dich wenn du nicht bei mir bist,
zerspringt mein herz wenn ich mir vorstell wie du eine andere küsst,

noch immer
freu ich mich auf den moment wo wir wieder voreinander stehen,
liebe die stillen momente, in denen wir uns in die augen sehen.

noch immer
würde ich alles was ich habe für dich geben,
nix kann mich daran hindern an deiner seite zu leben

noch immer
bekomme ich die gefühle die ich empfinde nicht ins längste gedicht,
bleibt nur eins zu sagen: ich liebe dich

_________________________________________________


Jahre sind vergangen,
wir haben damals viel gelacht.
Doch jetzt, wo ich Dich wieder seh,
ist alles so stumm, so kalt.
Kein nettes Wort, kein lieber Blick,
nur noch Eis.

Es tut mir leid, das es so gekommen ist.
Ich glaub ich werd jetzt wieder gehen,
ohne ein Wort, ohne ein Auf Wiedersehen.

Denn Du hast Sie und ich hab Ihn.
Wir beide wissen, was mal war und jetzt nicht mehr
und das es besser ist, so wie es ist.

Und doch stell ich mir die frage:

"Was wäre wenn?"

________________________________________________


You got the power to make me feel good
You let things ride like they should
You make me feel secure
You show me paths when I’m not sure
You put a smile on my face when I’m crying
You won’t abandon me when I’m dying
You are the one who makes me feel
But are you really here?
Are you an angel flying the way I go?
Are you a demon and won’t show?
Now our love is gone
And you got the power to make me feel alone

_______________________


Nun sitz ich hier und schau aus dem Fenster,
die Sonne strahlt ihren schönsten schein,
der Himmel blau,
die Wolken ziehen vorüber in den Horizont.

Ich bin allein,
wo bist Du?

Du sagtest, du lässt mich nie allein,
ich habe Dir geglaubt und mein Herz geschenkt.
Deine Zärtlichkeit, ließ mich denken,
Du meinst es ernst.
Deine Küsse, so voller Leidenschaft,
das ich fast schwebte.

Doch jetzt fängt es an zu regnen,
die Sonne versteckt sich,
die Wolken verdunkeln sich,
als würde der Himmel merken,
das ich weine und mich sehne nach Dir.

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Sinnlose Gefühle!!

Was nützt es Dich zu Lieben?

Du wirst ja doch nie mein.

Denn hoffnungslose Liebe

lebt nur von Träumereien.

Ach hätten meine Augen,

die Deinen nie gesehen,

dann könnt ich jetzt

ganz ruhig an Dir vorüber gehen.

Und hätten Deine Hände und Lippen

meinen Körper nie berührt,

dann wüsst ich nicht auf Erden,

wie man wahre Liebe spürt.

Wohin ich auch sehe,

ich seh nur Dein Gesicht,

denn bremsen kann man Gefühle nicht.

Ich empfinde was für Dich

was DU nicht kennst,

etwas das man Liebe nennt!

___________________________________________


Ich stehe vor dir und schreie dich an
"ich hasse dich ich hasse dich ich hasse dich"
Ich spüre wie sehr ich dich hasse
dann hole ich aus
und schlage zu
das Glas meines Spiegels zerbricht an meiner Hand

_______________________________________________


Ich denke viel an dich,
denke viel nach,
denke an das was du mir alles sagtest,
ich frage mich,
kann ich dir trauen,
belügst du mich,
betrügst du mich,
all das weiß ich nicht,
ich möchte aber gerne wissen,
ob dem so ist,
doch soweit ich weiß,
erfahr ich das doch nie freiwillig,
egal ob ich frage,
ob ich drum bettel,
gesagt bekommen tue ich eh nur das,
was man der meinung ist,
das ich hören darf,
was ich hören soll,
drum frag ich mich,
belüg ich mich,
werde ich belogen,
das erfahre ich,
nach und nach,
dann tut es wieder weh,
und ich gebe endgültig auf!

_________________________________________________


Mein Herz schreit nach Liebe!

Doch keiner hört es.

Es ist zum verzweifeln!

Ich fühl mich, wie ein verstaubter Teddybär!

Denn keiner mehr haben will.

Ich hoffe jeden Tag,

das jemand mich aus meiner dunklen Ecke

holt und mich liebt

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Mein Herz es brennt Lichterloh

Langsam breitet sich das Feuer in mir aus

Verbrennt mich innerlich

Vergebliches warten auf Tränen die es löschen

Alles schmerzt innerlich

Das Feuer es breitet sich weiter langsam aus

Alles brennt alles schmerzt

Unaufhaltbare Qualen machen sich in mir breit

Alles was bleibt

Asche

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Ich sehe neidisch auf anderer Liebes Glück
die Hoffnung auf Jemanden scheint pure Illusion
ich fühle mich wie ein ignoriertes Stück
schmerzhaft träume ich einsam meine Vision.
Alles scheint mir so ungerecht
fühl mich so verloren in dieser Welt
keine Sonne,die für mich scheint
und mir den Tag erhellt.
Dieses Gefühl
das sich in mir macht so breit
es nennt sich
Einsamkeit

_______________________________________________


Sie starrte wie gebannt auf ihren Arm,
ihre Beine,
ihren Bauch,
sie überlegte,
was nimmt sie zu erst?
sie griff zu einem Messer,
umschlang es mit ihrer Hand,
starrte auf ihren Arm,
sie ist sich nicht sicher,
soll es jetzt sein?
Muss es überhaupt sein?
sie biss sich auf die Lippen,
selbst diese sprießen schon vor Blut,
es läuft ihr über ihr Gesicht,
Blut tropfte auf ihren Arm...
sie verschmierte es,
doch nun empfand sie nichts mehr,
keinen Schmerz, nichts,
dachte es ist beim Arm genauso,
sie stach zu...
drückte das Messer tiefer in ihren Arm,
immer tiefer,
bis sie den Schmerz fühlen konnte,
sie schrie und zog es heraus...
ihr liefen die Tränen übers Gesicht aus lauter Schmerz,
sie dachte sich nur,
wieso tut es so weh,
warum kann man seine Schmerzen,
Probleme nicht los lassen,
durch diesen Schmerz alles andere über decken?
sie biss immer mehr auf ihren Lippen rum,
immer mehr Blut lief ihr übers Gesicht,
ihr Arm sah schrecklich aus,
doch nun war es zu spät...
sie starrte sich im Spiegel an,
doch sie konnte sich nicht mehr sehen,
sie schmiss etwas in den Spiegel,
damit sie sich nicht mehr ertragen musste...

Die Stunden vergingen,
das Blut fing an zu gerinnen,
die tiefe Wunde,
wird sicher eine Narbe hinterlassen,
es war ihr egal,
sie band ein Schal um den Arm,
damit es nicht jeder sah,
was sie in dieser Nacht getan hatte...

sie wollte damit ihre Schmerzen und Probleme vergessen,
doch sie merkte schnell,
dass die Schmerzen nur noch schlimmer wurden,
sie wusste nicht was sie tun sollte,
sollte sie mitten in der Nacht zum Notarzt rennen?
Wenn ja,
was solle sie sagen,
dass sie versucht hat ihre Schmerzen zu begleichen?
Indem sie sich ein Messer in den Arm rammt
und auch noch ihre Lippe kaputt beißt?
Es wäre Schwachsinn,
sie suchte Pflaster zusammen,
damit sie etwas für ihren Arm tun konnte
und ihre Lippen cremte sie ein,
auch wenn es brannte wie sau...

sie hatte sich diese Schmerzen und Versorgung selbst zuzuschreiben,
sie tat alles damit man es so gut wie nicht sah,
was sie an diesem Abend getan hatte...
Denn sie wusste selbst genau,
wenn sie es jemanden erzählen würde,
niemand würde ihr glauben,
denn niemand weiß,
wie es in ihrem Inneren aussieht,
niemand,
selbst ihre engsten Freunde nicht,
denn nicht mal sie wissen,
was für Schmerzen sie hat,
was für Probleme,
sie versuchen für sie dazu sein,
doch bei ihr ist der Zug schon abgefahren,
denn für sie gibt es keine Chance mehr...






© by:NILS,JESSI,MARCO&ME



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